Das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung

Das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung

Das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung stellt einen Doppelnutzen der eingesetzten Primärenergie dar.
Mit der Verbrennungsenergie des eingesetzten Brennstoffs erzeugt der lion-Powerblock Prozessdampf, mit dem dann direkt Strom erzeugt wird. Das geschieht im patentierten Lineargenerator – „Linator“ genannt.

Die Technik des lion-Powerblocks ist ebenso faszinierend wie einfach:  Ein Brenner erzeugt Dampf, der einen Doppelfreikolben im Linator durch gesteuerte Dampfzugabe hin- und herschwingen lässt. Eine mit dem Kolben fest verbundene Spule erzeugt dann in einem starken Magnetfeld den elektrischen Strom. Die bei dieser Arbeit anfallende Wärme wird parallel zur Stromerzeugung dem Heizungskreislauf und der Warmwasserversorgung zugeführt. Im Ergebnis wird dadurch der Gesamtwirkungsgrad von über 96% möglich.

Dieser Prozess der Umwandlung von Dampf in Strom ist altbewährt und in heutigen Großkraftwerken üblich.
Im lion-Powerblock gelingt die Stromerzeugung angepasst und dezentral mit folgenden Funktionen:
  • Als Dampferzeuger dient ein bewährter Brenner.
  • Das Wasser zur Dampferzeugung befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf.
  • Der Lineargenerator wird nur mit Prozessdampf angetrieben,
    er benötigt keinen wartungsintensiven Verbrennungsmotor.      ( Animation zum Funktionsprinzip )

Konventionelle Energieversorgung eines Gebäudes


Getrennte Erzeugung von Strom und Wärme


Energieversorgung mittels Kraft-Wärme-Kopplung


Gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme


Durch die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme mit dem lion-Powerblock wird der Primärenergieeinsatz deutlich verringert. Der lion-Powerblock hat einen weiten Modulationsbereich, ist hocheffizient und hat einen Wirkungsgrad von >96%.
Der lion-Powerblock erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme. Genauer gesagt: 89% Wärme und 11% Strom.
Mit dem lion-Powerblock werden bis zu 94% Jahresnutzungsgrad im Heizsytem erreicht.
Nur noch 7% Gesamtverlust im Vergleich zur konventionell getrennten Energieerzeugung mit Verlusten von etwa 25%.

 
 
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